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Die Bachblüten-Therapie ist eine einfache, wirkungsvolle Therapie die immer dann angewendet werden kann, wenn der Mensch aus dem seelischen Gleichgewicht gekommen ist. Edward Bach hat 38 Pflanzen herausgefunden, die bei verschiedenen seelischen Ungleichgewichten angewendet werden können. Er hat ein besonderes Verfahren entwickelt, wie die Blüten gewonnen und schlussendlich hergestellt werden, damit wir sie in einer angenehmen Form einnehmen können.
Einige Beispiele für seelisches Ungleichgewicht:
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Man hat unerklärliche vage Ängstlichkeiten
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Man kann nicht „nein“ sagen
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Man ist mit den Gedanken ganz woanders, zeigt wenig Aufmerksamkeit für das, was um einen herum vorgeht
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Man hat das Gefühl, seiner Aufgabe nicht gewachsen zu sein
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Man ist ungeduldig, leicht gereizt
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Man hat eine seelische oder körperliche Erschütterung noch nicht verkraftet
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Man fühlt sich ausgelaugt und erschöpft
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Bestimmte Gedanken kreisen unaufhörlich im Kopf
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Man lässt sich verunsichern
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usw ...
Für wen eignet sich eine Bachblüten-Therapie?
Bachblüten können grundsätzlich alle Menschen einnehmen – es gibt keine Nebenwirkungen und keine Wirkung auf schulmedizinische Medikamente. Bereits Säuglingen kann mit Bachblüten geholfen werden. Bachblüten werden eingenommen, egal ob ein Thema (z.B. Eifersucht) schon seit langer Zeit besteht oder ob ein ungutes Gefühl erst akut aufgetreten ist (z.B. „Alles ist zuviel“).
Wie muss ich mir eine Therapie mit Bachblüten vorstellen?
Im Rahmen eines Gesprächs finde ich heraus, welches die geeigneten Blüten für das im Moment vorhandene „Problem“ sind. Ich bespreche die Blüten jeweils mit dem Klienten / der Klientin und gebe nur diejenige ab, die auch von ihm / ihr als die richtige empfunden werden.
Bei Kindern führe ich das Gespräch mit der Mutter / dem Vater und finde so auch die für das Kind richtige Bachblütenmischung.
Ein solches Gespräch dauert in der Regel ca. eine Stunde. Oftmals kommt der Wunsch nach einer Behandlung mit Bachblüten auch während einem Gespräch zu einer anderen Behandlung (Massage, Begleitung usw).
Kurzbiographie Edward Bach
Der walisische Arzt Edward Bach (1886-1936) hatte sich zunächst auf Bakteriologie und Homöopathie spezialisiert. Immer mehr galt sein Interesse aber den Zusammenhängen zwischen Psyche und organischen Erkrankungen.1930 gab Edward Bach seine gutgehende Londoner Praxis auf, um sich in ruhiger ländlicher Umgebung natürlichen Heilmethoden zu widmen. Zwischen 1930-1936 entwickelte er seine Blüten-Therapie und die dahinter stehenden geistigen Konzepte.
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